Weltmeditationstag mit Suzanne Giesemann: Den Frieden finden, der sich nie ändert

0 FacebookTwitterPinterestWhatsappE-Mail

Aktualisiert am 22. Dezember 2025 von Elisa Branda

Am Weltmeditationstag, das weltweit am Tag der Wintersonnenwende gefeiert wird, Susanne Giesemann Er leitete einen speziellen Livestream, der der Meditation als Werkzeug für Frieden, innere Ruhe und ein erwachendes Bewusstsein gewidmet war. Das Treffen brachte Tausende von Menschen weltweit mit einem gemeinsamen Ziel zusammen: sich daran zu erinnern, dass Frieden nicht im Außen gesucht werden muss, sondern bereits in uns wohnt.

Suzanne eröffnete das Treffen mit der Einladung, sich die Energie von Millionen Menschen vorzustellen, die sich gleichzeitig in einem gemeinsamen Raum der Stille versammeln. Dies, erklärte sie, sei das tiefste Geschenk der Meditation: uns die Erfahrung von Einheit zu ermöglichen, das Gefühl, Teil eines einzigen Bewusstseinsfeldes zu sein.

Weltmeditationstag mit Suzanne Giesemann
Weltmeditationstag mit Suzanne Giesemann

Warum wir meditieren: „Frieden finden“

In ihrer direkten und menschlichen Art erzählte Suzanne von einer kleinen Alltagsbegebenheit, die sie zum Nachdenken über den wahren Grund für unsere Meditation anregte. Sie erinnerte sich an eine berühmte Werbung mit einem Milchbart und dem Slogan „Got milk?“ und lächelte, als ihr eine alternative Version einfiel, die sie vor Jahren gesehen hatte: „Hast du Frieden gefunden?“.

Dies ist ihrer Meinung nach das Herzstück des Meditation: jenen inneren Frieden zu finden, der Es ändert sich nieSelbst wenn die Welt um uns herum chaotisch erscheint. Eine Welt, die in den letzten Jahren auf persönlicher, zwischenmenschlicher, sozialer und globaler Ebene zunehmend instabil geworden ist. Meditation ist nicht der einzige Weg, zu seiner inneren Mitte zurückzufinden, aber zweifellos einer der wirkungsvollsten.

Ich lade Sie ein, die offizielle Website von Suzanne Giesemann.

Meditiere, um Frieden zu finden
Bildnachweis ©NuvoleBlu von Elisa Branda – Alle Rechte vorbehalten

Meditation als transformative Praxis: Suzannes persönliche Erfahrung

Suzanne teilte einen sehr intimen Teil ihrer Geschichte. Die Meditation hielt 2006 nach dem Tod ihrer Tochter Susan Einzug in ihr Leben. In diesem Moment tiefer Trauer spürte sie etwas in sich – etwas, das sie heute als die Stimme ihrer Seele erkennt –, das ihr sagte, dass… Ein Teil von uns kann nicht sterben.

Ohne wirklich zu wissen, wie man meditiert, Er begann einfach jeden Tag still dazusitzen, in der Absicht, Susan zu spüren.Was als verzweifelte Suche begann, entwickelte sich bald zu einer Praxis, die ihr Leben grundlegend veränderte. Mit der Zeit wichen impulsive Stressreaktionen einer zunehmend stabilen Ruhe.

Ich möchte Sie einladen, die Geschichte von Suzanne Giesemann zu lesen und zu erfahren, wie sich ihr Leben, beginnend mit ihrer Militärkarriere, verändert hat. Sie finden meinen Artikel hier: Suzanne Giesemann: Botschaften der Hoffnung.

Suzanne erklärte, wie sie nach jahrelangem täglichem Üben nun selbst frustrierende Situationen – wie technische Probleme während einer Live-Übertragung mit Tausenden von Zuschauern – bewältigen kann, ohne die Konzentration zu verlieren. Nicht, weil sie ihre Gefühle unterdrückt, sondern weil Er hat gelernt, in einen inneren Raum zurückzukehren, der unversehrt bleibt..

Weltmeditationstag mit Suzanne Giesemann

Meditation und das Gehirn: Intuition und Wissenschaft

Neben dem spirituellen Aspekt ging Suzanne auch auf den wissenschaftlichen ein. Meditation, erklärte sie, beruhigt die linke Gehirnhälfte – die analytische und rationale – und reaktiviert die rechte Hemisphäreintuitiver und fließender. So „kommt die Intuition wieder zum Leben“.

Doch noch mehr als wissenschaftliche Erklärungen zählt die direkte Erfahrung: Erkenne dich selbst als Seelenicht nur als menschliche Identität. Ein zentrales Thema auch in seinem Buch und in der Dokumentation. Wolfs Botschaft, die Geschichten von der Kontinuität des Bewusstseins über den Tod hinaus erzählt.

Mikes Beispiel: Meditation in den schwierigsten Zeiten

Ein besonders berührender Moment war die Schilderung eines kürzlichen Gesprächs mit Mike, Wolfs Vater, dessen Frau schwer erkrankt ist. Anstatt sich von der Angst überwältigen zu lassen, meditierte Mike noch am selben Tag ein zweites Mal und fand so einen inneren Frieden, der ihm in den vergangenen Wochen gefehlt hatte.

Suzanne verwendete eine wunderschöne Metapher: Meditation ermöglicht es dir, mit einem Heißluftballon aufsteigen Betrachte dein Leben von oben, ohne den Schmerz zu leugnen, aber auch ohne von ihm überwältigt zu werden. Das ist kein „spirituelles Ausweichen“: Es hilft dir nicht, Gefühle zu vermeiden, sondern vielmehr den neutralen Punkt zu erkennen, aus dem alle Gefühle entspringen.

Weltmeditationstag mit Suzanne Giesemann

Das Eingreifen von Marci ShimoffGlück, Wissenschaft und Stille

An dieser Stelle stellte Suzanne den besonderen Gast des Tages vor. Marci Shimoff, Bestsellerautor von New York Times, eine transformative Lehrerin und eine der führenden Stimmen auf dem Gebiet des Glücks und der persönlichen Weiterentwicklung.

Marci erinnerte daran, wie außergewöhnlich es sei, dass die Vereinten Nationen den Weltmeditationstag offiziell ins Leben gerufen haben: ein starkes Signal, das darauf hinweist, wie Innerer Frieden und Gewissen sind wirklich wichtig, sogar auf globaler Ebene..

Anschließend erzählte sie ihre persönliche Geschichte: ein Leben, das mit Depressionen begann und sich durch Meditation, die sie mit nur 16 Jahren entdeckte, grundlegend veränderte. Seitdem haben ihr über 50 Jahre konsequenter Praxis nicht nur tiefen inneren Frieden, sondern auch kreative Erkenntnisse beschert, die für ihren beruflichen Werdegang von grundlegender Bedeutung waren.

Umprogrammierung des Wohlbefindens: Das Konzept des Glücks-Sollwerts

Forschungen zum „Glücks-Sollwert“ zeigen, dass unser durchschnittliches Glücksempfinden aus drei Komponenten besteht: 10 % hängen von den Umständen ab, 50 % von der Genetik und 40 % von unseren täglichen Gewohnheiten. Die gute Nachricht ist: Vieles, was unser Glücksempfinden beeinflusst, lässt sich durch bewusste Gewohnheiten verändern.

Das bedeutet, dass wir unser Wohlbefinden nachhaltig steigern können, wenn wir regelmäßig Techniken anwenden, die Dankbarkeit, Freundlichkeit, Achtsamkeit und innere Verbundenheit fördern. Meditation zählt zu den wirksamsten Gewohnheiten: Sie bildet das Fundament, auf dem andere nachhaltige Veränderungen möglich werden.

Suzanne Giesemann und Marci Shimoff
Suzanne Giesemann und Marci Shimoff

Glück hängt nicht von den Umständen ab.

Marci erläuterte eines der Schlüsselkonzepte ihrer Arbeit: die „Sollwert“ des GlücksNur 10 % unseres Glücks hängen von äußeren Umständen ab; der Rest ist mit der Genetik und vor allem mit mentalen und emotionalen Gewohnheiten verbunden. Die gute Nachricht ist: Gewohnheiten können geändert werdenUnd Meditation ist eines der wirksamsten Mittel dazu.

Er zitierte Studien, die zeigten, wie fünf Minuten Ärger oder Frustration kann das Immunsystem stundenlang schwächen, fünf Minuten Frieden und Liebe Sie können sie gleichzeitig stärken. Meditation ist daher nicht nur ein persönlicher Akt, sondern auch eine Geste der Fürsorge gegenüber anderen.

Das „süße Reich der Stille“

Eine der poetischsten Passagen in Marcis Rede war der Bezug auf den Anthropologen Angelus Arrien, der beschrieb, wie in indigenen Kulturen der Schamane den Leidenden vier Fragen stellte:

Wann hast du aufgehört zu singen?
Wann hast du aufgehört zu tanzen?
Wann hast du aufgehört, Geschichten zu erzählen?
Und wann hast du aufgehört, Zeit im Land der Stille zu verbringen?

Gerade dort, in der Stille, finden wir die Verbindung zur Seele.

Geführte Meditation: Rückkehr zum blauen Himmel

Der zweite Teil des Treffens war einem/einer geführte Meditation deep, unter der Leitung von Suzanne mit dem Ziel, jedem jenen Bewusstseinsraum erfahrbar zu machen, den sie als den beschreibt „blauer Himmel“, während Gedanken und Gefühle nur vorüberziehende Wolken sind.

Durch Atemübungen, Achtsamkeit auf den Körper und eine Reihe von Affirmationen wurden die Teilnehmer angeleitet, sich selbst als Freude, Frieden, Stärke, Mut, Dankbarkeit und Liebe, in einer harmonischen Bewegung des Bewusstseins, die Geist, Herz und Körper vereint.

Ein praktischer Leitfaden: Atem- und Zentrierungsübungen

Im Folgenden finden Sie Suzanne Giesemanns angeleitete Übung, die so konzipiert ist, dass sie leicht zugänglich und transformativ ist. Es handelt sich um die schriftliche Fassung einer Erfahrung, die sie bereits oft geteilt hat und die darauf abzielt, das System schnell in einen Zustand der Kohärenz zu bringen.

Vorbereitung

Finde eine bequeme Position. Schließe langsam die Augen. Konzentriere dich auf deine Atmung. Die Absicht ist einfach: dich selbst als den blauen Himmel zu erfahren, der alles umfasst.

Weltmeditationstag mit Suzanne Giesemann

Atmung und Hara

Atme langsam durch die Nase ein. Atme tief durch den Mund aus, wobei die Ausatmung länger als die Einatmung dauern sollte. Lege deine Hände auf deinen Unterbauch, direkt unterhalb des Bauchnabels, die sogenannte Hara. Atme ein und denke: Ich bin dieses Bewusstsein.Atme aus und denke nach: Bewusstsein lebt hier..

Herz und Mitgefühl

Lege deine Hände auf dein Herz. Atme langsam und gleichmäßig. Atme ein und bekräftige: Ich bin dieses im Herzen zentrierte Bewusstsein.Ausatmen und bestätigen: Ich bin die Verkörperung von Mitgefühl und Liebe..

Suzanne Giesemann geführte Meditation

Verstand und Intuition

Lege eine Hand auf dein Hara und die andere auf dein Herz. Richte deine Aufmerksamkeit auf deinen Kopf. Atme ein und denke: Der Kopf ist das Zentrum der Intuition.Ausatmen und bestätigen: Wenn Kopf, Herz und Hara im Einklang sind, erkenne ich die Wahrheit..

Energie-Scanning und Affirmationen

Richten Sie Ihre Aufmerksamkeit nun entlang Ihrer Wirbelsäule nach oben, vom Steißbein bis zum Scheitel. Sie können jedem Bereich eine Ihnen innewohnende Eigenschaft zuordnen:

  • Sockel des Steckers: Ich bin Freude im Ausdruck.
  • Bauch/Nabel (hara): Ich bin Frieden..
  • Solarplexus: Ich bin die Stärke.
  • Herz: Ich bin mutig.
  • Kragen: Ich bin Demut.
  • Hinter den Augen: Ich bin Dankbarkeit.
  • Oberkopf: Ich liebe und bin Liebe, die keine Trennung kennt..
Suzanne Giesemann geführte Meditation

Zuhören und Intuition

Sei still und stelle dir diese Frage: Was muss ich jetzt am dringendsten wissen? Dann höre zu. Nicht alle Antworten lassen sich in Worte fassen: Sie können sich als Bild, Empfindung oder plötzliche Klarheit zeigen. Lerne zu erkennen, welche Gedankenfluten Aufmerksamkeit verdienen und welche du ignorieren kannst.

Schließung

Lege deine Hände auf dein Herz. Sei dankbar für die Zeit, die du verbracht hast. Wenn du bereit bist, kehre zu deinem normalen Atemrhythmus zurück und öffne langsam die Augen. Schon wenige Minuten täglich, regelmäßig geübt, können tiefgreifende Veränderungen bewirken.

Kurze und nachhaltige Praktiken: der Wert des „SIP des Göttlichen“

Nicht jeder hat Zeit für lange Meditationen. Die dreiminütige Übung namens SIP des Göttlichen Suzanne Giesemanns Buch „Sit in Peace“ bietet einen praktischen Einstieg: Setzen Sie sich hin, atmen Sie und beobachten Sie Ihre Gedanken, als wären sie meteorologischer Natur. Wenn Sie nicht wissen, wo Sie anfangen sollen, schafft eine kurze Morgenroutine die Grundlage für eine Veränderung Ihrer Gewohnheiten.

Lesen Sie auch: Schluck der Göttlichen Suzanne Giesemann: Verwandlung in drei Minuten täglich mit dem MedIteration

Suzanne Giesemann geführte Meditation

Das Licht, das man nicht kaufen kann – „Ich bin das Licht“

Zum Schluss erzählte Suzanne eine bezeichnende Geschichte: Auf einer Konferenz wurde ihr ein teures, lichtemittierendes Gerät mit Quantentechnologie angeboten, das versprach, ihre Schwingung zu erhöhen. Der Preis war hoch, und die Versuchung groß. Anstatt dem Impulskauf nachzugeben, besann sich Suzanne auf die Gewohnheit, die sie immer empfiehlt: in sich gehen und fragen.

Nach kurzer Meditation wurde mir klar: Ich brauchte dieses Gerät nicht. Ich ging zurück ins Zimmer und traf den Mann, der mich fragte, ob ich mich entschieden hätte. Ich antwortete: „Ich habe mich entschieden, es nicht zu kaufen.“ Als er fragte, warum, sagte ich: „Weil ich das Licht bin.“ Seine Antwort war kurz und bündig: „Wenn das jeder verstünde, wäre ich pleite.“

Es gibt kein äußeres Objekt, das uns das geben kann, was wir bereits sind.Die Meditation dient dazu, uns daran zu erinnern.

Diese Erfahrung ist eine wichtige Lektion: Äußere Hilfsmittel können nützlich sein, aber sie können die Erkenntnis nicht ersetzen, dass Präsenz, Licht und Heilung bereits in uns wohnen. Regelmäßige Übung ermöglicht es uns, diese Quelle zu aktivieren, ohne auf kostspielige oder instabile äußere Faktoren angewiesen zu sein.

Weitere Möglichkeiten, die Praxis in den Alltag zu integrieren

Meditation in den Alltag zu integrieren bedeutet nicht, eine zusätzliche Aufgabe auf die To-do-Liste zu setzen. Hier sind einige praktische Ansätze:

  • Mikropraktiken: 1-3 Minuten bewusstes Atmen während der Pausen.
  • Morgenrituale: Ein paar tiefe Atemzüge direkt nach dem Aufwachen, um sich für den Tag zu orientieren.
  • Meditation mit Absicht: Beginne deine Übung immer mit einer konkreten Frage oder Absicht.
  • Reflexives Schreiben: Notieren Sie nach der Meditation alle gewonnenen Erkenntnisse, um Vertrauen in den Prozess aufzubauen.

Eine Botschaft an die Welt

Der Welttag der Meditation, wie er in dieser Live-Übertragung erlebt wurde, war nicht nur ein Ereignis, sondern eine Einladung: innezuhalten, innezuhalten, sich daran zu erinnern, wer wir wirklich sind. Wie das von Marci Shimoff zitierte chinesische Sprichwort sagt:

Wenn Licht in der Seele ist, ist Schönheit im Menschen.
Wenn Schönheit im Menschen ist, herrscht Harmonie im Haus.
Wenn Harmonie im Haus herrscht, herrscht Ordnung im Land.
Wenn im Land Ordnung herrscht, herrscht Frieden in der Welt.

Und genau aus dieser Stille und dem inneren Licht eines jeden Menschen kann ein größerer Frieden entstehen.

Vervielfältigung verboten | ©NuvoleBlu – Elisa Branda

Bleiben Sie in Verbindung mit NuvoleBlu

Möchten Sie Inspiration, Ratschläge und exklusive Neuigkeiten direkt in Ihrem Posteingang erhalten? Abonnieren Sie den Newsletter von NuvoleBlu und entdecken Sie alles über die Welt des Wellness, der koreanischen Hautpflege, des Lifestyles, der Kreativität und vielem mehr. Ich sende Ihnen einzigartige Inhalte, Anleitungen und Tipps, um jeden Tag zu etwas Besonderem zu machen!

Folgen NuvoleBlu Auch in den sozialen Medien zu finden: Vorschauen, Ideen und Kuriositäten:

  • Instagram: Entdecken Sie inspirierende Bilder und Neuigkeiten in Echtzeit.
  • Telegram: Abonnieren Sie meinen Kanal, um unübersehbare Rabatte, Angebote und Aktionen zu erhalten.
  • TikTok: Sehen Sie sich kreative Tutorials und Mini-Guides an und begleiten Sie mich hinter die Kulissen!

Sie finden mich auch auf: YouTube, Facebook, Pinterestund Twitter.

Verpassen Sie nicht die Gelegenheit, der Community beizutreten von NuvoleBluIhr Raum zum Inspirieren, Entdecken und Gestalten!

0 0 Stimmen
Artikelbewertung
Abonnieren
Benachrichtigung von
Gast
0 Kommentare
Älteste
Neue Styles Am meisten gewählt
Inline-Feedbacks
Alle Kommentare ansehen
NuvoleBlu Magazin von Elisa Branda 360° Selbstfürsorge

NuvoleBlu Es ist ein Ort der Seele, ein Raum, in dem sich das Sichtbare und das Unsichtbare treffen.

Hier verflechtet sich Spiritualität mit dem Alltag und lädt Sie ein, die Verbindung mit Ihrem authentischsten Teil wiederzuentdecken, auf das Flüstern des Herzens zu hören und die zarten Zeichen zu erkennen, die uns das Universum bietet.
Ein Zufluchtsort, an dem Sie in den Momenten, in denen die Reise still wird, Inspiration, Kraft und Süße finden können.

Neben dieser inneren Reise, NuvoleBlu begleitet Sie bei der ganzheitlichen Selbstfürsorge mit Artikeln zu den Themen Wohlbefinden, bewusster Lebensstil, Ernährung und Wohnen.
Kreative Ideen und digitale Projekte werden mit praktischen Ratschlägen verknüpft, um Ihren Alltag zu inspirieren und Ihnen zu helfen, Schönheit, Leichtigkeit und Bewusstsein in jeder Geste zu kultivieren.

© 2017 - 2026 NuvoleBlu – Elisa Branda – Umsatzsteuer-Identifikationsnummer: IT02117700993 – Alle Rechte vorbehalten.

Erstellt und entworfen von Elisa Branda

0
Ich würde gerne wissen, was Sie denken, bitte kommentieren Sie.x