Auf unserer spirituellen Reise suchen wir oft nach höherer Führung, nach einem Licht, das uns hilft, die Herausforderungen des Alltags zu meistern. Haben Sie schon einmal versucht, Bitte die Engel um Hilfe? Susanne Giesemann, ehemaliger kommandierender Offizier und Assistent des Vorsitzenden der Vereinigten Stabschefs der Vereinigten Staaten von Amerika und heute international anerkannte Lehrerin für persönliche Transformation, Medium und Autorin, bietet eine erhellende Perspektive, wie man mit Engeln in Kontakt treten und ihre Hilfe erhalten kann. In diesem Artikel werden wir Suzannes zentrale Botschaft, basierend auf ihren eigenen Erfahrungen und spirituellen Praktiken, tiefer vertiefen und entdecken, wie Engel immer bereit sind, uns zu helfen, wenn wir nur lernen, vertrauensvoll und offen zu fragen.
Eine Erfahrung der Verbundenheit: Interaktion mit Engeln
Suzanne teilte ein Interview mit Michael Sandler, ein Moment tiefer Synergie, in dem das Gespräch von den Engeln selbst geleitet wurde. Dieser Austausch hob einen grundlegenden Aspekt hervor: die ständige und aktive Präsenz der Engel in unserem Leben, bereit einzugreifen, wenn wir sie brauchen.
Im Video erklärt Suzanne, wie sie in den letzten sechs Wochen begonnen hat, direkt mit den Engeln zu sprechen und so ihre Kommunikation zu verbessern. spirituell auf einer höheren Ebene als mit seinen üblichen spirituellen Führern. Anstatt nur seine Führer um Hilfe zu bitten, hält er nun inne und sagt: „Engel, helft mir dabei. Engel, was ist die Antwort auf diese Frage?“
Diese Praxis ersetzt nicht die Beziehung zu unseren Führern, sondern verbessert sie, indem sie die verschiedenen Ebenen spiritueller Unterstützung anerkennt. Engel wirken auf einer höheren Frequenz und können klare und präzise Antworten geben, insbesondere wenn wir offen und vertrauensvoll sind, sie zu empfangen.

Die Geschichte der verlorenen Linsen: Ein Beispiel für die Hilfe der Engel
Um zu veranschaulichen, wie Engel im Alltag eingreifen können, erzählt Suzanne eine sehr bedeutsame persönliche Geschichte. Suzannes Schwester Janice hatte ihre Brille verloren und konnte sie trotz Hausdurchsuchung nicht finden. Während eines Telefonats begann Suzanne gemeinsam mit ihr zu suchen und durchsuchte jede mögliche Ecke: unter dem Gästebett, in den Schubladen, im Badezimmer. Nichts.
Nachdem sie aufgelegt hatte, spürte Suzanne einen inneren Drang: „Den Engeln kann man vertrauen.“ In diesem Moment ließ er in seinem Kopf einen leeren Bildschirm entstehen, frei von Zweifeln, und fragte direkt: „Engel, wo ist die Brille meiner Schwester?“
Sofort sah sie ein dunkles Bild in der Nähe von Janices Autositz. Trotz ihrer natürlichen Neigung zum Zweifel beschloss Suzanne, zu vertrauen und schickte ihrer Schwester eine Nachricht mit dem Vorschlag, genau dort, in der dunklen Lücke neben dem Sitz, nachzusehen.
Am nächsten Tag fand Janice die Brille genau dort, wo Suzanne die Engel „gesehen“ hatte: in der Türtasche des Autos, einem dunklen Ort, in dem das Etui perfekt hineinpasste.
Die Lektion des Vertrauens
Diese Erfahrung lehrt uns ein grundlegendes Prinzip: Vertrauen ist unerlässlich, wenn wir Engel um Hilfe bitten. Es ist nicht immer leicht zu glauben, klare Antworten zu erhalten, insbesondere wenn die Realität die Bilder oder Empfindungen, die wir erhalten, zu verwirren oder zu widersprechen scheint. Suzanne betont, dass sie nicht immer präzise Antworten erhält, und das ist normal.
Der Schlüssel liegt darin, offen und vertrauensvoll zu sein und einen mentalen Raum ohne Zweifel zu schaffen, der es den Engeln ermöglicht, zu kommunizieren. Nur dann können wir klare Botschaften empfangen und entsprechend handeln.

Wenn spirituelle Hilfe nicht perfekt ist: Der Wert der Botschaft
Ein weiterer wichtiger Punkt, den Suzanne teilt, betrifft die nicht immer „perfekte“ Natur spiritueller Kommunikation, die sich sowohl im Dialog mit Engeln als auch in medialen Lesungen widerspiegelt. In der Geschichte mit der Brille war das von Suzanne wahrgenommene Bild tatsächlich nicht ganz korrekt: Die Brille befand sich nicht im Schlitz neben dem Sitz, sondern in der Türtasche.
Diese Diskrepanz hat eine weit verbreitete Tendenz zur Selbstkritik und zur Kritik am Prozess der spirituellen Kommunikation hervorgebracht. Suzanne gibt zu, dass die Perfektionistin in ihr dazu neigt, über diesen Aspekt nachzudenken, doch dann erinnerten ihre Mentoren sie an eine tiefere Wahrheit: wichtig ist das Ergebnis, nicht absolute Präzision.
Die Botschaft war klar und deutlich: Die Brille wurde gefunden. Das ist, was wirklich zählt.
Die Parallele zur Medialität
Diese Lektion ist auch im Zusammenhang mit medialen Lesungen besonders relevant. Suzanne erzählt von einer kürzlichen Sitzung mit einer Mutter und ihrer Tochter, in der sich der verstorbene Vater sehr metaphorisch ausdrückte. Obwohl die Botschaften nicht wörtlich korrekt waren, waren sie dennoch klar verständlich und brachten Trost und Erkenntnis.
Die Frau gestand, dass sie vor der Sitzung nervös gewesen war, aber am Ende wusste sie mit Sicherheit, dass Suzanne tatsächlich mit ihrem verstorbenen Angehörigen kommunizierte. Das ist der Kern der Medialität: Vermitteln Sie das Wesen und die Präsenz Ihres geliebten Menschen, anstatt technische oder genaue Einzelheiten anzugeben.

Wie man Engel um Hilfe bittet: Praktische Ratschläge
Nachdem wir nun verstanden haben, wie wichtig es ist, die Engel zu fragen und den Antworten zu vertrauen, sehen wir uns einige praktische Tipps an, um unsere Verbindung mit diesen Lichtenergien zu verbessern:
- Bereiten Sie Ihren Geist und Ihr Herz vor: Bevor Sie um Hilfe bitten, nehmen Sie sich einen Moment Zeit, um Ihren Geist zu beruhigen und ihn von verwirrenden Gedanken oder Zweifeln zu befreien. Sie können ein paar Mal tief durchatmen oder kurz meditieren, um einen Raum für die Aufnahme zu schaffen.
- Fragen Sie klar und einfach: Stellen Sie Ihren Engeln direkte, einfache Fragen, wie etwa „Engel, helft mir zu verstehen …“ oder „Engel, wo finde ich …“. Klarheit erleichtert das Erhalten von Antworten.
- Vertrauen Sie der erhaltenen Nachricht: Auch wenn die Antwort nicht genau Ihren Erwartungen entspricht, vertrauen Sie darauf, dass die Engel Ihnen mitteilen, was im Moment das Beste für Sie ist.
- Handeln Sie offen: Befolgen Sie die Anweisungen, auch wenn sie ungewöhnlich oder unkonventionell erscheinen. Handeln ist ein grundlegender Bestandteil des spirituellen Manifestationsprozesses.
- Sei geduldig: Manchmal kommt die Antwort indirekt oder es dauert eine Weile, bis sie Wirklichkeit wird.
Zweifel überwinden: Ein grundlegender Schritt
Viele Menschen scheuen die spirituelle Welt, weil sie Angst haben, keine Antworten zu erhalten oder nicht geglaubt zu werden. Suzanne weist darauf hin, dass Zweifel sind oft das größte Hindernis zur Kommunikation mit Engeln. Die Botschaft ist klar: Sie müssen einen Ort in Ihrem Inneren finden, an dem kein Platz für Zweifel ist, einen mentalen „leeren Bildschirm“, einen leeren Bildschirm, auf dem die Antworten ohne Störungen erscheinen können.
Dieser Zustand der Offenheit und des Vertrauens ermöglicht es den Engeln, uns mit Präzision und Liebe zu führen. Wenn Sie sich etwas fragen und nicht sofort eine Antwort erhalten, lassen Sie sich nicht entmutigen: Es ist Teil des Lernprozesses und des spirituellen Wachstums.
Wenn Sie nicht wissen, wie Sie diesen leeren Raum in Ihrem Kopf schaffen können, können Sie sich auf Meditation.
Der Unterschied zwischen Geistführern und Engeln
Ein weiterer wichtiger Aspekt, den Suzanne anspricht, ist die Unterscheidung zwischen Geistführern und Engeln. Obwohl beide für unsere Reise unerlässlich sind, agieren Engel auf einer höheren energetischen Ebene und können in bestimmten Kontexten schnellere oder klarere Antworten liefern.
Führer hingegen sind Weggefährten, die uns ständig begleiten und uns langfristig Unterstützung und Weisheit bieten. Suzanne empfiehlt, die Beziehung zu seinen Führern niemals aufzugeben, sondern sie zu bereichern, indem man auch die Engel um Hilfe bittet, wenn man eine höhere Perspektive oder sofortige Führung benötigt.

Spirituelle Verbindung als persönliche Reise
Suzannes Worte machen deutlich, dass die Verbindung mit Engeln und der spirituellen Welt für jeden von uns eine zutiefst persönliche und einzigartige Reise ist. Es gibt keine starren Formeln oder Garantien für sofortige Ergebnisse, sondern die Möglichkeit, sich einer liebevollen und kraftvollen Führung zu öffnen, die jederzeit verfügbar ist.
Der Schlüssel liegt darin, Vertrauen, Geduld und konsequentes Üben zu entwickeln. Durch direkte Erfahrungen, wie sie Suzanne teilt, können wir lernen, Zeichen zu erkennen, Botschaften zu interpretieren und ein bewussteres und verbundeneres Leben zu führen.
Fazit: Die Gabe des Bittens und Empfangens
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Engel immer da sind, um uns Hilfe und Führung anzubieten, aber der erste Schritt liegt bei uns: Wir müssen mit offenem Herzen und offenem Geist fragen. Wie Suzanne mit der Geschichte der verlorenen Brille gezeigt hat, kommen die Antworten, wenn wir lernen, diesen höheren Energien zu vertrauen und mit ihnen zu arbeiten, oft auf überraschende und wunderbare Weise.
Denken wir daran, dass nicht Perfektion das Endziel ist, sondern die aufrichtige und authentische Verbindung mit der spirituellen Welt. Engel verurteilen uns nicht und verlangen keine absolute Präzision, sondern wollen uns lediglich zu Frieden, Klarheit und Freude führen.
Wenn Sie den Ruf verspüren, diese Dimension zu erkunden, lade ich Sie ein, noch heute damit zu beginnen: Nehmen Sie sich einen ruhigen Moment Zeit, stellen Sie eine einfache Frage und lassen Sie Raum für die Antwort. Die Engel sind da und immer bereit zu antworten. Sie müssen nur fragen.
Um diesen Weg weiter zu erkunden, können Sie die Kurse, geführten Meditationen und Ressourcen von Suzanne Giesemann entdecken, einer erfahrenen und mitfühlenden Führerin in der Welt der spirituellen Transformation.



